Logo DMZ
DISTRIBUTION
• Filmverleih
• Filmverkauf
• Bücher/Musik

SEMINARE
• Technik
• Medienpädagogik

SERVICE
• Geräteverleih
• Dienstleistungen
• Beschallung

EVENTS
• Veranstaltungen

LINKTIPPS
• Links

Cosmic Four - when Blues meets Rock

LAG Lokale Medienarbeit NRW

Fritz-Henßler-Haus

MIGRANTINNEN

VORÜBERGEHEND IN SICHERHEIT ...FLÜCHTLINGE IN ESSEN
45 Min., Medienzentrum Ruhr, BRD 1989
Dokumentation über das "Leben" von Flüchtlingen in einem sogenannten Übergangswohnheim in Essen.
Filmnummer: A 03 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Migration, Flucht, Fremde

AM RAND DER TRÄUME
58 Min., MedienOperative Berlin, BRD 1985
Spielfilm: Die Geschichte eines türkischen Mädchens in Berlin. Ihre Eltern wollen zurück in die Türkei, sie will bleiben.
Filmnummer: A 04 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Frauenbilder, Selbstbestimmung

FLUCHTWEGE
30 Min., Videokanzlei Zürich, Schweiz 1988
Vier politisch verfolgte Menschen berichten über ihre Erfahrungen als Asylsuchende im "Musterländle" Schweiz.
Filmnummer: A 05 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Flucht, Fremde, Schweiz

AUF DEN ZWEITEN BLICK - FRAUEN IN DER MIGRATION
56 Min., Werkstatt für interkulturelle Medienarbeit (WIM), Berlin 1990
Um das herrschende einheitliche Bild der "türkischen Frau" infragezustellen, haben die FilmemacherInnen drei Frauen aus den unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen portraitiert. Im Gegensatz zu existierenden Vorurteilen sind viele nicht als begleitende Hausfrauen gekommen, sondern als Erwerbstätige, Arbeiterinnen aus eigener Entscheidung, als politisch verfolgte Flüchtlinge, als Studierende.
Filmnummern: A 07 F 05 Verleihklasse: Archiv, Stichwort: Migration, Frauenbilder, Selbstbestimmung

ICH DACHTE, DIE U-BAHN BRINGT MICH NACH ÄGYPTEN
25 Min., Werkstatt für interkulturelle Medienarbeit Berlin, BRD 1989
Vorurteile und Rassismus und deren Aufl”sung durch gegenseitiges Kennenlernen im Zusammenleben einer multikulturellen Jugendwohngemeinschaft.
Filmnummer: A 08 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Vorurteile

ANUAR - VERSUCH EINER ANNÄHERUNG
28 Min., Medienzentrum Ruhr, BRD 1989
Anuar ist Libanesischer Flüchtling, seit drei Jahren in der Bundesrepublik. Geduldet - d.h. zur Zeit wird er nicht abgeschoben, eine politische Entscheidung der Regierung von Nordrhein-Westfalen. Trotzdem: Anuar muá jeden Monat auf's Neue in das Rathaus, um seine Aufenthaltserlaubnis verlängern zu lassen. Anuar erzählt seine Geschichte: vom Leben in Beirut, von der Flucht, über seinen Alltag hier - in der Fremde.
Filmnummer: A 09 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Migration, Flucht, Fremde

MARIO KEHRT ZURÜCK
63 Min., Medienzentrum Ruhr, BRD / Chile 1989
Nach 14 Jahren im Exil in der BRD kehrt Mario 1990 nach Chile zurück. Wie hat er sich und die Menschen in der BRD erlebt, was erwartet ihn in Chile? Mario schildert seine Gedanken und Gefühle angesichts des nahenden Abschieds.
Filmnummern: A 10 C17 Verleihklasse: Archiv Stichwort: Migration, Exil, Rückkehr, Chile

LASS UNS NICHT VOM KRIEG REDEN
25 Min., Stefan Jäger, Andreas Geiger, Schweiz 1993
Anel Kulausovic ist ein Jugendlicher, der dem Krieg in seiner Heimat Bosnien nur aus der Ferne zuschaut. Er lebt in Deutschland, seine Eltern im Kriegsgebiet. Sein Leben besteht aus Auseinandersetzung mit und der Verdrängung des Krieges. Anel: "Ich lebe im 20. Jahrhundert, während meine Heimat im Mittelalter lebt". Anel möchte sein Leben auf die Reihe kriegen, andererseits plagt ihn sein Gewissen, "...die kämpfen da auch für mich".
Filmnummer: A 11 Verleihklasse: VK 2 Stichwort: Bosnien, Auseinandersetzung mit Krieg, Exil, Asyl

FREMD ODER WAS? 5 AUSLÄNDERPORTRAITS
5 x 15 Min., Ingrid Strobl, KAOS Film- und Video-Team Köln, BRD 1992

  • IN MIR LEBEN DREI KULTUREN - Die Kurdin Sengül Senol
    Sengül Senol, 26 Jahre alt, ist eins von sechs Kindern kurdischer Arbeitsimmigranten, "2. Generation". Sie kam 1980 mit ihren jüngeren Geschwistern nach Deutschland, studierte in Köln Sozialpädagogik und schrieb ihre Diplomarbeit ber "Kurden in Deutschland". Seit ihrer Jugend ist sie politisch engagiert, organisiert mit Türkinnen und Kurdinnen Frauengruppen, ist aktiv in der Immigrantenpolitik. Die junge Kurdin über sich: "In mir leben drei Kulturen".
  • VON BERUF BIN ICH KÖLNER - "Gigi" Campi, Italiener in Köln
    Seit vielen Jahren ist Pierluigi Campi, genannt "Gigi", für seine innovativen Ideen in der Medienszene bekannt. Bereits 1949 gründete er in Köln ein Cafe-Restaurant, in dem sich bis 1980 so gut wie alle bedeutenden Jazz-Musiker der USA und der BRD einfanden. Campi promotete mehr als 400 Jazzkonzerte, gründete eine Big-Band, einen Musikverlag und eine Zeitschrift. Campi wurde 1928 in Köln geboren. In einem Jesuiten-Internat in Italien lernte er am Anfang der 40er Jahre in einer antifaschistischen Schülergruppe den Jazz kennen.
  • ICH HABE DIESES ROMALEBEN SATT - Mamure Ademowaska in Köln
    Seit 1970 ist Mamure Ademowaska - mit Unterbrechungen - Gastarbeiterin in Deutschland. Vor vier Jahren beantragte sie Asyl wegen politischer Verfolgung in Mazedonien. Doch die Asylanträge wurden vom Ausländeramt und Gerichten abgelehnt. Jetzt pendelt sie mit ihren inzwischen erwachsenen Kindern zwischen Flüchtlingsunterkunft und dem Kirchenasyl hin und her - je nachdem, ob sie gerade für einige Wochen Duldung bekommt oder wieder einmal abgeschoben werden soll.
  • 24 JAHRE WANDELN ZWISCHEN DEN WELTEN - Jean-Claude Diallo aus Guinea in Frankfurt
    Jean - Claude Diallo kam 1968 aus Guinea in die BRD, um hier Psychologie zu studieren. 1972 ging er, noch als Anhänger des Präsidenten Sekou Toure, nach Guinea zurück, verließ es aber bald wieder wegen der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen. Nach dem Tod des Diktators kehrte Diallo nach Guinea zurück. Er wurde Minister für Kultur und Information sowie Regierungssprecher. Nach einem neuerlichen Putsch muáte er erneut fliehen. Heute ist er Leiter des Psychosozialen Zentrums für ausländische Flüchtlinge in Frankfurt, wo er Menschen betreut, die durch ihr Emigrantenschicksal psychisch krank geworden sind.
  • VIELLEICHT SIND DIE MENSCHEN IN IHREM WESEN RASSISTEN -Maria Diersch aus Polen in Leipzig
    Maria Diersch, 39 Jahre alt, kommt aus Krakau, wo sie deutsche Sprache und Literatur studierte und lehrte. 1981 heiratete sie den Leipziger Germanisten Manfred Diersch und zog mit ihm in die DDR. Nach der Wende arbeitete sie in der Kommission für Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit mit, um bei der Reform des DDR- Ausl„ndergesetzes mitzuwirken, denn: "Das häufigste Wort in diesem Gesetz war Ausweisung. Davon fühlte ich mich betroffen." Vom Runden Tisch in Leipzig wurde Maria Diersch 1991 zur Auslanderbeauftragten beim Regierungspräsidenten ernannt.

Filmnummer: A 12 Verleihklasse: VK 1 Stichwort: eine Welt, Integration

VIELE HABE ICH ERKANNT
25 Min., Helmut Dietrich, Julia Oelkers, Lars Maibaum, BRD 1993
Der mosambikanische Vertragsarbeiter der ehemaligen DDR, Manuel Alexandre Nhacutou, lebte von 1986 bis September 1991 in Hoyerswerda. Er schildert in einer Art Ged„chtnisprotokoll die von ihm erlebten Arbeits- und Lebensbedingungen, den allt„glichen Rassismus und schließlich Pogrom und Ausweisung.
Filmnummern: A 13 N 12 Verleihklasse: VK 3 Stichwort: Rassismus, Pogrom, Hoyerswerda

FLUCHTGRENZEN
31 Min., Katrin Brüggemann, Jürgen Weber, BRD/Schweiz/Österreich1994
Ein Film über die Fluchthilfe in Grenzgebieten der Schweiz und ™sterreichs gestern und heute. Zu Wort kommen diejenigen, die fliehen muáten oder auf der Flucht sind und in erster Linie diejenigen, die diese dabei unterstützen.
Filmnummern: A 14 N 18 Verleihklasse: VK 1 Stichwort: Fluchthilfe

ESSEN A LA KARTON
Videoclip gegen Zwangsverpflegung von Flüchtlingen
7 Min., Hex-TV, K&ouuml;ln 1994
Kurz-Video gegen die Zwangsverpflegung von Flüchtlingen. Neben einer kurzen Erkl„rung zum Thema "Eßpakete" kommentieren Flüchtlinge die neue Situation. Eine 3-teilige, gespielte Satire illustriert den Paketinhalt und die unmöglichen Möglichkeiten sich davon zu ernähren.
Filmnummer: A 15 Verleihklasse: VK 5 Stichwort: Zwangsverpflegung

ALT WERDEN UND FREMD SEIN
30 Min., Jörg Keweloh, Cengiz Ural-Münch , Medienzentrum Ruhr, BRD 1995
Geboren in der Türkei, gelebt und gearbeitet in Deutschland, "türkische" Menschen zwischen zwei Kulturen. Seit mehr als 30 Jahren arbeiten und leben sie in Deutschland - ArbeitsmigrantInnen aus der Türkei. Als Arbeitskräfte wurden sie angeworben, als Menschen mit Träumen, Erwartungen und Hoffnungen sind sie gekommen. Ende der 80er Jahre lebten rund 300.000 "AusländerInnen", die älter als 60 Jahre alt waren, in Deutschland. Der Film nähert sich der Geschichte eines Ehepaares, eines Gewerkschafters im Vorruhestand und eines alleinstehenden Rentners.
"Alt werden und fremd sein? ist ein beeindruckendes und auch berührendes Video, nicht nur für in der Ausländerarbeit Tätige. Es ist auch ein Video über die generellen Probleme des Altwerdens, über Lebensentwürfe und Tradition." (Margret Köhler, Filmkritikerin, aus medien praktisch 4/96)
Filmnummer: A 16 Verleihklasse: VK 2 Stichwort: zwischen zwei Kulturen

HINTER GITTERN
Ein Film über Flüchtlinge in Abschiebehaft
30 Min., Gabi Hinderberger, Sybille Stürmer, Wolfgang Kriener, Birgit Köster, Klack Zwo B und KAOS Film- und Video-Team, BRD 1995
Mit einem Aufwand von mehr als 30 Millionen Mark wurde in einem Waldgelände, acht Kilometer entfernt von der westfälischen Kleinstadt Büren, eine ehemals belgische Kaserne zum größten Abschiebegefängnis für Männer in Deutschland ausgebaut. Bis zu 600 Menschen, deren einziges Vergehen darin besteht, daß sie den Boden der Bundesrepublik Deutschland betreten haben und hier unerwünscht sind, leben in Büren unter Bedingungen, die schlimmer sind als in einem Knast für Strafgefangene.
Der Dokumentarfilm zeigt die Folgen des 1992 vom Bundestag verabschiedeten Asylverfahrensgesetzes am Beispiel eines nigerianischen Asylbewerbers auf. Er war im Frühjahr 1994 sechs Wochen lang in Büren eingesperrt. Als er - wegen einer Arbeitserlaubnis - zum Ausländeramt ging, wurde er dort, ohne zu begreifen was ihm geschah, von der Polizei abgeholt und mit Handschellen von Bonn nach Büren verschleppt.
Filmnummer: A 17 Verleihklasse: VK 1 Stichwort: Abschiebeknast Büren

IN MIR LEBEN DREI KULTUREN
55 Min., P. Kleinert, R. Prauss, KAOS- Film- und Video-Team Köln, BRD 1995
Der Film ist ein dokumentarisches Portrait der Kurdin Sengül Senol, die als Sozialpädagogin in Kölner MigrantInnen-Projekten arbeitet und seit Oktober 1994 als Mitglied der Fraktion der Grünen im Kölner Stadtrat die Interessen der hier lebenden 176. 000 Einwanderer und Einwanderinnen vertritt.
Peter Kleinert und Rico Prauss begleiteten Sengül Senol von 1992 bis 1995 mit der Kamera in Köln und in ihrer kurdischen Heimatregion Dersim, deren Dörfer von der türkischen Armee im Herbst 1994 niedergebrannt wurden.
Filmnummer: A 18 Verleihklasse: VK Stichwort: MigrantInnen, Kurdistan

JURISTISCHE KÖRPER - corporate identity project
50 Minuten, Jörg Heitmann, Philip Scheffner, BRD 1996
Der Pa&szli; markiert den Schnittpunkt zwischen physischem und juristischem Körper. Er ist Ausdruck einer Definitionsmacht, die darüber entscheidet, wer deutsch und wer nicht-deutsch, wer Europäer und wer Nicht-Europäer, wer legal und wer illegal ist. Die unterschiedlichen Sicherheitsstrategien schaffen zusammen ein dichtes Netz der Kontrolle, durch das das alltägliche Leben in Europa zunehmend bestimmt und strukturiert wird. Was bedeutet ein Leben ohne Paß? Wer ist wann, warum illegal? Nach welchen Regeln organisiert sich ein (über-)Leben in der Illegalität?
Filmnummer: A 19 Verleihklasse: VK 2A Stichwort: Paß, Identität

HUNGERSTREIK VON KURDINNEN IN DER ST. PETRI-KIRCHE DORTMUND
32 Min., Susanne Brix, Peter Gehrmann, Uwe Kriening, Dortmunder Medienzentrum, BRD 1997
Im "Europäischen Jahr gegen Rassismus" sind in Dortmund Ende Januar 50 Flüchtlinge aus dem türkischen Teil Kurdistans vor der drohenden Abschiebung in die Dortmunder St.Petri-Kirche geflohen. Einige von Ihnen wollte die türkische Regierung als sogenannte Dorfschützer in den Krieg gegen die Kurden einspannen.
Da sind Sie nach Deutschland weg. Ausgerechnet. Denn die deutsche Regierung, die diesen Krieg unterstützt, will Sie wieder zurückschicken. In Dortmund hat sich ein Unterstützerkreis für die Flüchtlinge gebildet, die sich mittlerweile im Hungerstreik befinden. Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und PDS gehören ebenso dazu wie Kirchenvertreter, Schriftsteller, Theaterleute, Pro Asyl und weitere etwa 150 Organisationen und viele Einzelpersonen. Was berufene Hüter von Gnade und Recht, Moral und Ordnung bereits in Erklärungsnotstand gebracht hat. Denn kurz bevor die Dortmunder sich zur Unterstützung ihrer Flüchtlinge aufmachten, hatte der Petitionsausschuá des Düsseldorfer Landtages die Gnadenersuche der von Abschiebung bedrohten Kurden zurückgewiesen. Einstimmig, d.h. mit den Stimmen von SPD und Grünen. Einige derer, die im hohen Hause gegen die Flüchtlinge votierten, setzten sich kurz danach auf die öffentlichen Unterschriftenlisten, in denen die Behörden aufgefordert werden, die Abschiebeandrohung zurückzunehmen.
In dem Dokumentarfilm kommen die betroffenen Familien zu Wort. Sie berichten über ihre Situation in der Türkei, von Verfolgung, Flucht und drohender Abschiebung. Christiane Möcker, von der Deutschen Friedensgesellschaft, erläutert, wie es zu dem Hungerstreik und dem Aufbau des UnterstützerInnenkreises kam und erzählt, was sie in der Türkei in bezug auf Kriegsdienstverweigerung und Flüchtlinge erlebt hat. Die Pfarrerin Susanne Degebhardt erläutert Ihre Beteiligung und die Stellung der Gemeinde zu dem Hungerstreik in der Petri-Kirche. Ralf Peters, kirchlicher Mitarbeiter der Gemeinde in Nottuln, erklärt den Begriff Kirchenasyl.
Filmnummer: A 20 Verleihklasse: VK 2B Stichwort: Asyl, Kurdistan

KLEINER GRENZVERKEHR
2 Min., Jürgen Weber, querblick, BRD / Schweiz 1997
Der Bundesgrenzschutz ist auf "Illegalen"-Fang. Verdächtig ist, wer sich anders kleidet oder sich, undeutsch" verhält.
Filmnummer: A 21 Verleihklasse: VK 5 Stichwort: Grenzverkehr, Bundesgrenzschutz

FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE
7 Min., G. Andreoli, M. Basmrttler, M. Hadorn, Schweiz 1994
Ausschnitte aus "Flüchtlingsgespräche" von Bertolt Brecht. Der Film stellt die Aktualität dieses Dialogs durch den Wechsel von damals und heute dar.
Filmnummer: A 22 Verleihklasse: VK 4 Stichwort: Flüchtlingsgespräche, Bertolt Brecht

GUT - SCHEIN
17 Min., Letztes Deutsches Fernsehen, Tiefenschärfe, BRD 1994
Die Kamera folgt einem Asylbewerber, der die Hürden und Labyrinthe der Essensversorgung deutscher Asylbewerber zu meistern versucht. Wird er es noch vor dem Hungertod schaffen?
Filmnummer: A 23 Verleihklasse: VK 4 Stichwort: Gutscheine für Asylbewerber

ES FÄNGT ERST NOCH AN - Strategien der Identität in den 90er Jahren
15 Min., Shedhalle Zürich, Schweiz 1996
In einem eigenproduzierten Video äußern sich fünf Frauen, die heute in der Schweiz leben, zu ihren pers”nlichen Beziehungen zur Identitätskarte, die ihren Status in der Schweiz bestimmt. Die Positionen und Strategien, die sie gegenüber den auferlegten Kontrollmechanismen einnehmen, vermitteln die Bandbreite und Differenziertheit ihrer Identitäten.
Filmnummer: A 24 Verleihklasse: VK 2 Stichwort: Identit„t

NO ONE IS ILLEGAL
10 Min., hex TV, BRD 1998
No one is illegal berichtet über eine Protestaktion kurdischer Flüchtlinge in Köln.
Filmnummer: A 25 Verleihklasse: VK 5 Stichwort: Abschiebung, Kriminalisierung von Migranten

 



 

-- Copyright © 2003 by Dietmar Gahsche --